Bis 2031
Restkosten im gleichen Format
Spitex-Organisationen mit Genta Care liefern ihre Restkostenabrechnung in einer einheitlichen Struktur. Gemeinden vergleichen Kosten pro Leistungsstunde, statt Formate zu entziffern.
EFAS · Für die Stadt Zürich und die Zürcher Gemeinden
Ab 2032 wird die Pflege einheitlich finanziert. Damit Gemeinden bis dahin und danach verlässlich steuern können, müssen Spitex-Daten schon bei der Erfassung vergleichbar sein. Darüber möchten wir mit Ihnen sprechen.
Der Wandel
Heute tragen im Kanton Zürich die Gemeinden die Restkosten der Spitex. Mit EFAS fällt die Restfinanzierung weg, und die Pflege wird nach einer nationalen Tarifstruktur vergütet.
Für Gemeinden heisst das
Jede Spitex weist ihre Restkosten auf eigene Art aus. Gemeinden prüfen Rechnungen, die sich kaum vergleichen lassen, und erkennen Kostenunterschiede zwischen Leistungserbringern erst spät.
Für Gemeinden heisst das
Die direkte Restkostenabrechnung entfällt. Umso wichtiger werden vergleichbare Kosten- und Leistungsdaten für Versorgungsplanung, Leistungsvereinbarungen und die Frage, was die Gemeinde künftig mitträgt.
Unser Ansatz
Genta Care ist eine Spitex-Gesamtlösung. Jede Leistung wird so erfasst, dass sie später ohne Umweg abgerechnet und ausgewertet werden kann. Wir zeigen offen, was heute läuft und was noch entsteht.
Pflegende erfassen Minuten direkt am Einsatz, zugeordnet zur Leistungsart nach KLV.
Eine verantwortliche Person gibt Leistungen frei. Korrekturen ersetzen nichts stillschweigend.
Freigegebene Leistungen fliessen mit dem gültigen Tarif in den Rechnungslauf.
Kosten und Leistungen nach den Vorgaben des Spitex-Finanzmanuals, als Grundlage für Gemeinde und Tarif.
Läuftin Genta Care verfügbarIn Arbeitin EntwicklungGeplantauf dem Fahrplan
Was Gemeinden davon haben
Bis 2031
Spitex-Organisationen mit Genta Care liefern ihre Restkostenabrechnung in einer einheitlichen Struktur. Gemeinden vergleichen Kosten pro Leistungsstunde, statt Formate zu entziffern.
Ab 2030
Parallel zur heutigen Abrechnung zeigt Genta Care, wie dieselben Leistungen unter dem EFAS-Tarif abgerechnet würden. Gemeinden und Spitex sehen die Wirkung, bevor sie eintritt.
Laufend
Strukturierte Daten statt PDF und E-Mail. Was die Gemeinde prüft, ist bereits beim Einsatz freigegeben und begründet.
Fahrplan
Die nationale Tarifstruktur ist noch in Arbeit. Deshalb führen wir Leistungskatalog und Abrechnungsregeln als Daten mit Gültigkeitsdatum. Neue Vorgaben werden eingespielt, nicht nachprogrammiert.
Leistungskatalog mit Gültigkeit, Bedarfsabklärung und Aufteilung auf Kostenträger sind umgesetzt. Als Nächstes: strukturierte Verordnung und Kostenrechnung nach Finanzmanual.
Elektronische Rechnung an Versicherer und einheitliche Restkostenabrechnung an Gemeinden.
Tarifstruktur und Bedarfsinstrumente einbinden, sobald sie festgelegt sind.
Heutige und künftige Abrechnung laufen parallel und werden verglichen.
Voraussetzung ab «Vorgaben übernehmen»: Die Tarifstruktur für die Pflege ist festgelegt.
1.1.2032: Umstellung nach Leistungsdatum. Kein Umbau unter Zeitdruck.
Vorschlag zur Diskussion
Unser Vorschlag: Die Stadt wählt einige Spitex-Organisationen mit Leistungsvereinbarung aus, und wir begleiten sie während sechs Monaten mit Genta Care. Am Ende liegt ein vergleichbarer Datensatz vor, an dem Stadt und Spitex sehen, was einheitliche Erfassung bringt und wo es noch hakt.
Umfang und Kosten legen wir gemeinsam fest.
Datenstandort
Genta Care läuft auf eigener Server-Infrastruktur in Winterthur. Kein ausländischer Cloud-Anbieter, persönliche Betreuung durch unser Team.
Ihre Sicht
Diese Fragen möchten wir im Gespräch klären. Ihre Antworten bestimmen, was wir zuerst bauen.
Wenn wir wissen, welche Angaben fehlen oder uneinheitlich sind, legen wir die Restkostenabrechnung genau darauf aus.
Zum Beispiel Kosten pro Leistungsstunde nach KLV-Leistungsart, Anteil indirekter Zeit oder Wegzeiten. Wir möchten nur erfassen, was Sie auch nutzen.
Mit EFAS ändert sich, welche Daten Gemeinden für Budget und Planung brauchen. Eine Schattenabrechnung kann dafür früh Zahlen liefern.
Ob Tabelle, Schnittstelle oder Bericht: Wir richten uns nach Ihren Systemen, nicht umgekehrt.
Vergleichbarkeit lohnt sich erst, wenn mehrere Gemeinden mitmachen. Wir stellen den Pilot gern in einem passenden Gremium vor.
45 Minuten, unverbindlich. Besart Pllana, +41 52 521 64 27.
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