EFAS · Für die Stadt Zürich und die Zürcher Gemeinden

Vergleichbare Spitex-Abrechnung.
Ab der ersten Minute.

Ab 2032 wird die Pflege einheitlich finanziert. Damit Gemeinden bis dahin und danach verlässlich steuern können, müssen Spitex-Daten schon bei der Erfassung vergleichbar sein. Darüber möchten wir mit Ihnen sprechen.

Besart Pllana
Ihr Ansprechpartner bei Genta
E-Mail besart.pllana@genta.ch
Telefon +41 52 521 64 27
Gespräch vereinbaren → 45 Minuten, unverbindlich. Wir zeigen Genta Care am Beispiel und hören zu, was die Gemeinden heute an der Spitex-Abrechnung beschäftigt.
Start1.1.2028EFAS startet, vorerst ohne Pflege
Bedarf2030Einheitliche Bedarfsinstrumente, wie vom Kanton Zürich vorgeschlagen
Stichtag Pflege1.1.2032Pflege zu Hause und im Heim kommt in EFAS

Der Wandel

Wer zahlt was, heute und ab 2032.

Heute tragen im Kanton Zürich die Gemeinden die Restkosten der Spitex. Mit EFAS fällt die Restfinanzierung weg, und die Pflege wird nach einer nationalen Tarifstruktur vergütet.

Krankenversicherer
Fester Beitrag pro Stunde, je nach Leistungsart nach KLV a · b · c
Klientin, Klient
Patientenbeteiligung, kantonal begrenzt
Gemeinde
Die verbleibenden Restkosten, abgerechnet von jeder Spitex mit eigener Kostenrechnung

Für Gemeinden heisst das

Rechnungen, die sich kaum vergleichen lassen.

Jede Spitex weist ihre Restkosten auf eigene Art aus. Gemeinden prüfen Rechnungen, die sich kaum vergleichen lassen, und erkennen Kostenunterschiede zwischen Leistungserbringern erst spät.

Unser Ansatz

Vergleichbarkeit entsteht bei der Erfassung, nicht in der Buchhaltung.

Genta Care ist eine Spitex-Gesamtlösung. Jede Leistung wird so erfasst, dass sie später ohne Umweg abgerechnet und ausgewertet werden kann. Wir zeigen offen, was heute läuft und was noch entsteht.

  1. 01 · Erfassen

    Leistung beim Einsatz

    Pflegende erfassen Minuten direkt am Einsatz, zugeordnet zur Leistungsart nach KLV.

    • LäuftLeistungsarten a, b, c und weitere Leistungen
    • LäuftLeistungskatalog mit Gültigkeit
    • LäuftBezug zu Verordnung und Einsatzplanung
    • LäuftStrukturierte Bedarfsabklärung mit Plan-Ist-Vergleich
  2. 02 · Freigeben

    Geprüft und nachvollziehbar

    Eine verantwortliche Person gibt Leistungen frei. Korrekturen ersetzen nichts stillschweigend.

    • LäuftFreigabe, Korrektur und Storno mit Begründung
    • LäuftLückenloser Änderungsverlauf
  3. 03 · Abrechnen

    Ein Rechnungslauf pro Monat

    Freigegebene Leistungen fliessen mit dem gültigen Tarif in den Rechnungslauf.

    • LäuftTarife mit Gültigkeit, eingefroren pro Lauf
    • LäuftAufteilung auf Kostenträger, mit Rechnungsentwurf je Kostenträger
    • In ArbeitElektronische Rechnung an Versicherer
  4. 04 · Auswerten

    Kosten, die man vergleichen kann

    Kosten und Leistungen nach den Vorgaben des Spitex-Finanzmanuals, als Grundlage für Gemeinde und Tarif.

    • GeplantKostenrechnung nach Finanzmanual
    • GeplantEinheitliche Kennzahlen für Gemeinden

Läuftin Genta Care verfügbarIn Arbeitin EntwicklungGeplantauf dem Fahrplan

Was Gemeinden davon haben

Drei Dinge, die wir gemeinsam erreichen können.

Bis 2031

Restkosten im gleichen Format

Spitex-Organisationen mit Genta Care liefern ihre Restkostenabrechnung in einer einheitlichen Struktur. Gemeinden vergleichen Kosten pro Leistungsstunde, statt Formate zu entziffern.

Ab 2030

Schattenabrechnung vor dem Stichtag

Parallel zur heutigen Abrechnung zeigt Genta Care, wie dieselben Leistungen unter dem EFAS-Tarif abgerechnet würden. Gemeinden und Spitex sehen die Wirkung, bevor sie eintritt.

Laufend

Weniger Aufwand in der Prüfung

Strukturierte Daten statt PDF und E-Mail. Was die Gemeinde prüft, ist bereits beim Einsatz freigegeben und begründet.

Fahrplan

Schritt für Schritt bis zum Stichtag.

Die nationale Tarifstruktur ist noch in Arbeit. Deshalb führen wir Leistungskatalog und Abrechnungsregeln als Daten mit Gültigkeitsdatum. Neue Vorgaben werden eingespielt, nicht nachprogrammiert.

  1. 2026 – 2027Fundament

    Leistungskatalog mit Gültigkeit, Bedarfsabklärung und Aufteilung auf Kostenträger sind umgesetzt. Als Nächstes: strukturierte Verordnung und Kostenrechnung nach Finanzmanual.

  2. 2027 – 2028Heute korrekt abrechnen

    Elektronische Rechnung an Versicherer und einheitliche Restkostenabrechnung an Gemeinden.

  3. 2028 – 2030Vorgaben übernehmen

    Tarifstruktur und Bedarfsinstrumente einbinden, sobald sie festgelegt sind.

  4. 2030 – 2031Schattenabrechnung

    Heutige und künftige Abrechnung laufen parallel und werden verglichen.

Voraussetzung ab «Vorgaben übernehmen»: Die Tarifstruktur für die Pflege ist festgelegt.

1.1.2032: Umstellung nach Leistungsdatum. Kein Umbau unter Zeitdruck.

Vorschlag zur Diskussion

Ein Pilot mit Spitex-Organisationen der Stadt.

Unser Vorschlag: Die Stadt wählt einige Spitex-Organisationen mit Leistungsvereinbarung aus, und wir begleiten sie während sechs Monaten mit Genta Care. Am Ende liegt ein vergleichbarer Datensatz vor, an dem Stadt und Spitex sehen, was einheitliche Erfassung bringt und wo es noch hakt.

3–5Spitex-Organisationen
6Monate
1gemeinsamer Datensatz

Der Pilot umfasst

  • Einrichtung von Genta Care und Schulung der beteiligten Organisationen
  • Begleiteter Betrieb mit einheitlicher Restkostenabrechnung
  • Auswertung und Bericht für die Stadt, mit Empfehlungen für EFAS

Von der Stadt brauchen wir

  • Ihre heutigen Vorgaben und Prüfpunkte zur Restkostenabrechnung
  • Die Kennzahlen, die Ihnen für die Steuerung fehlen
  • Eine Ansprechperson für die Pilotdauer

Umfang und Kosten legen wir gemeinsam fest.

Datenstandort

Die Daten bleiben in der Schweiz.

Genta Care läuft auf eigener Server-Infrastruktur in Winterthur. Kein ausländischer Cloud-Anbieter, persönliche Betreuung durch unser Team.

StandortWinterthur
BetriebEigene Server
BetreuungPersönlich

Ihre Sicht

Was wir von Ihnen lernen möchten.

Diese Fragen möchten wir im Gespräch klären. Ihre Antworten bestimmen, was wir zuerst bauen.

Was kostet Sie in der Prüfung der Restkosten heute am meisten Zeit?

Wenn wir wissen, welche Angaben fehlen oder uneinheitlich sind, legen wir die Restkostenabrechnung genau darauf aus.

Welche Kennzahlen würden Ihnen in Leistungsvereinbarungen helfen?

Zum Beispiel Kosten pro Leistungsstunde nach KLV-Leistungsart, Anteil indirekter Zeit oder Wegzeiten. Wir möchten nur erfassen, was Sie auch nutzen.

Wie bereitet sich die Stadt auf die Aufteilung zwischen Kanton und Gemeinden vor?

Mit EFAS ändert sich, welche Daten Gemeinden für Budget und Planung brauchen. Eine Schattenabrechnung kann dafür früh Zahlen liefern.

In welchem Format können Sie Daten heute verarbeiten?

Ob Tabelle, Schnittstelle oder Bericht: Wir richten uns nach Ihren Systemen, nicht umgekehrt.

Gibt es einen Rahmen, in dem wir den Ansatz weiteren Gemeinden vorstellen dürfen?

Vergleichbarkeit lohnt sich erst, wenn mehrere Gemeinden mitmachen. Wir stellen den Pilot gern in einem passenden Gremium vor.

Sprechen wir über
Ihre Gemeinde.

45 Minuten, unverbindlich. Besart Pllana, +41 52 521 64 27.

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